Zugriff ist eine Entscheidung – kein Ticket.
Ich bin Philipp Beermann, IGA Consultant. Hier veröffentliche ich, was ich über Identity Governance denke und schreibe: eine 70-teilige Beitragsserie, eine frei zugängliche Fachlektüre und einen Essay darüber, warum Verantwortung im Zugriffsmodell nie angekommen ist.
Die Governance-Seite von IAM
Als IAM Consultant begleite ich Organisationen bei der Einführung und Weiterentwicklung von Identity & Access Management und Identity-Governance-Strukturen. Mein Fokus liegt auf der Governance-Seite: wie Zugriffsentscheidungen entstehen, wer sie verantwortet und wie sie nachvollziehbar gesteuert werden – von Rollenmodellen und Berechtigungskonzepten über Access Reviews bis zu Ownership-Strukturen für privilegierte und technische Identitäten.
Seit 18 Jahren in der IT, davon rund 8,5 Jahre im IAM. Hauptberuflich bin ich als Senior Consultant IGA angestellt, zuvor war ich fünf Jahre Consultant bei einem IAM-Hersteller. Diese Seite ist mein persönlicher Raum für das Thema – unabhängig von Arbeitgebern und Produkten.
Vier Formate, eine Frage: Wer entscheidet?
Beiträge werden redaktionell gepflegt und verlinken auf LinkedIn.
Von der Serie zur Lektüre zum Essay
Die Stellvertreter
Warum Verantwortung im Zugriffsmodell nie angekommen ist.
Rollenmodelle, Befristungen, Role Mining, Regelwerke, Risikoakzeptanz: Jedes davon tritt an die Stelle einer Entscheidung, ohne selbst eine zu sein. Der Essay zeigt, dass es ein Vorgang ist, nicht fünf Probleme – und was daraus folgt.
Verantwortung ist die einzige Funktion im Zugriffsmodell, für die noch nie ein Stellvertreter funktioniert hat.
Eine Befristung ist keine Entscheidung. Sie ist nur ein Ablaufdatum.
Der erste autonome Entscheider im Zugriffsmodell war kein Agent. Es war ein Workflow.